Zwei Familien unterwegs in Norwegen und viel Planung für kleine Abenteuer entlang des Weges. Kommen Sie mit!

Teil 3: Schlau packen für einen Roadtrip

(Und was man nicht im Auto anziehen sollte)

Dran gedacht, Decken fürs Auto einzupacken? Achja, und nicht vergessen, die Extra Regenjacken mitzunehmen, nur so für den Fall. Und den Sonnenhut… und bloß nicht die Kuscheltiere vergessen… die Liste nimmt kein Ende. Ich möchte hier gerne ein paar Tipps teilen, was man für einen Roadtrip packen sollte und was zuhause bleiben darf.

Beim Thema Kleidung wenden wir eigentlich immer den Zwiebellook an, gerade bei Autofahrten, bei denen man öfter mal ein- und aussteigt. Und gerade bei diesem Roadtrip wussten wir, dass das Wetter praktisch unberechenbar sein kann, deshalb haben wir von Badekleidung bis Wollpullover alle Optionen eingepackt. Im Auto selber kann es für alle Passagiere bequem sein, ein paar Decken oder Schals zur Hand zu haben. Gerade auf längeren Strecken, bei denen die Kinder eingeschlafen sind, haben sich die Decken als wirklich nützlich erwiesen.

Auch in Sachen Sicherheit ist es wichtig, dass Kinder keine dicken oder luftigen Klamotten im Autokindersitz anhaben. Also lasst die dick gefütterten Jacken lieber im Kofferraum!

Unsere täglichen Outfits bestanden eigentlich fast immer aus einem T-Shirt, einem dünneren Pulli und lockeren Hosen. In einem extra Beutel haben wir ein paar kurze Hosen oder Röcke stets griffbereit, man weiß ja nie. Gerade bei unserem Roadtrip, der sowohl Auto- als auch Fährfahrten beinhaltete, sind wir viel aus dem Auto ein- und ausgestiegen um uns die Landschaft anzuschauen…

Was bedeutet: warm in dem einen Moment und kühl im nächsten.

Für das kleinste Familienmitglied ist es bei uns in Skandinavien typisch, Wollkleidung zu nutzen – sie ist atmungsaktiv, kuschlig weich und reguliert die Wärme, ohne dabei durch “Luftpolster” dick aufzutragen – also auch perfekt für die Sicherheit! Für den Start kann auch ein Hut und Cardigan nützlich sein – die lassen sich ja später schnell ausziehen.

Die BeSafe Checkliste:

  • Bei der Wahl eines Autokindersitzes sollte darauf geachtet werden, einen Sitz zu wählen, der besonders im Rückenbereich gute Ventilationsmöglichkeiten bietet
  • Wenn Sie öfter längere Fahrten vor sich haben, sollten Sie für genügend einen Sitz mit großzügiger Polsterung wählen
  • Überprüfen Sie regelmäßig, dass es Ihrem Kind nicht zu warm ist