Zwei Familien unterwegs in Norwegen und viel Planung für kleine Abenteuer entlang des Weges. Kommen Sie mit!

Teil 4: Rückbank-Camper

(Und wie man nicht völlig vor Langeweile eingeht)

Kinder auf längeren Autofahrten bei Laune zu halten, kann eine wahre Herausforderung sein – glauben Sie mir, ich spreche aus Erfahrung. Aber mit vielen kleinen Zwischenstopps und einigen schlauen Tricks können Roadtrips allen im Auto Spaß machen!

Wer einen Roadtrip plant, weiß ja schon im Voraus, dass ein Großteil der Zeit im Auto verbracht wird. Also gilt es, vorzuplanen und einige spaßige Spiele im Repertoire zu haben. Wir haben außerdem Hörbücher dabei gehabt und ab und zu mal (auf Wunsch der Kinder) richtig laut Musik gehört. Wenn Ihre Kinder manchmal dann etwas auf dem Tablet schauen möchten, können sie das auch – gehen Sie dabei nur sicher, das Tablet in einer Crash Test geprüften Halterung zu haben, damit sie beim Unfall nicht zu gefährlichen Projektilen werden.

Wir haben häufig Pausen eingelegt, damit sich die Kinder (und wir Erwachsenen) die Beine vertreten können, spielen können oder auch mal um ein extra Nickerchen zu machen.

Sich im Voraus ein paar Infos zu den angefahrenen Orten anzulesen hilft übrigens später auch dabei, spannende Geschichten erzählen zu können!

Zusammen mit den atemberaubenden Aussichten aus den Autofenstern heraus wurden die Geschichten rund um unsere Reiseziele sehr geschätzt.

BeSafe Checkliste:

  • Denken Sie daran, dass rückwärtsgerichtet fahrende Kinder alles, was Sie beschreiben, erst verzögert in den Seiten- und Heckfenstern sehen
  • Tablets sollten lediglich im Crash Test geprüften Halterungen oder Sitzschonern transportiert werden
  • Kinder sollten lediglich Spielzeug haben, das leicht, weich und ohne harte Kanten ist, sodass es sie bei einem Unfall nicht verletzten kann.