Zwei Familien unterwegs in Norwegen und viel Planung für kleine Abenteuer entlang des Weges. Kommen Sie mit!

Teil 2: Eine leere Seite

(Und wie man sie ruiniert – auf gute Weise)

Eine Reise zu planen kann genauso spaßig sein wie die Reise selber (na gut, fast). Ich zumindest liebe diesen Teil einer Reise – der Anfang, eine leere Seite, noch nichts ist so richtig festgelegt und die ganze Abenteuerplanung liegt noch vor einem. Ich könnte wohl auf das Packen verzichten, aber irgendeiner muss es ja machen, oder?

Okay, bislang haben wir also festgelegt, dass wir einen Roadtrip durch Norwegen machen werden und haben das Endziel und die Route festgelegt (und die Kinder freuen sich ohne Ende, dass sie sowohl Autos als auch Fähren beinhaltet). Jetzt geht es daran, all die kleinen Aktivitäten entlang des Weges zu planen und zu überlegen, was wir als Familie gerne zusammen unternehmen wollen.

Mein Tipp dabei ist, die Kinder in die Planung mit einzubeziehen und ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Bei uns kamen da alle Arten von Vorschlägen bei raus, angefangen von Angeln und Bergsteigen über lange aufbleiben (also richtig, richtig lange) bis zu Affen fangen. Auch wenn wir nicht alles von der Liste umsetzen konnten haben sich die Kinder trotzdem sehr gefreut, Teil der Abenteuerplanung sein zu können. Und darauf kommt es doch an, oder?

Bereit zur Abfahrt!

Die Taschen und Koffer sind sicher im Kofferraum verstaut und die Autokindersitze sind eingebaut und rufen schon nach den Kindern. Nachdem der richtige Einbau noch einmal kontrolliert wurde, sind wir abfahrbereit.

Doch wie man ja weiß, sollten Kinder am besten vor Fahrtantritt noch einmal Energie loswerden – einer der vielen Vorteile, wenn man mit einer anderen Familie mit Kindern zusammen reist.

Und natürlich muss auch das kleinste Familienmitglied genügend Kuscheleinheiten bekommen, bevor es losgehen kann.

… jetzt kann der Roadtrip endlich losgehen!

BeSafe Checkliste:

  • Gehen Sie sicher, dass Ihr Autokindersitz entsprechend der Bedienungsanleitung korrekt eingebaut ist und dass alle Anzeigen auf grün stehen. Wenn Ihr Kind wach ist, empfehlen wir Ihnen, den Sitz stets so aufrecht wie möglich zu stellen, jedoch so liegend wie nötig entsprechend der Bedingungen in Ihrem Auto.
  • Vor Antritt der Reise sollten Sie stets überprüfen, ob der Sitz zu Ihrem Kind passend eingestellt ist. Wenn Sie den BeSafe iZi Flex FIX i-Size Sitz nutzen, denken Sie stets daran, die Schultergurtführung und Beckengurtführung zur optimalen Positionierung des Fahrzeuggurtes zu nutzen. Die Kopfstütze sollte in der Höhe stets entsprechend der Bedienungsanleitung eingestellt sein und das PAD+ in der richtigen Position.
  • Wenn Sie einen Kindersitz mit internem Gurtsystem haben (und aber auch bei Sitzen mit Fahrzeuggurt) ist es extrem wichtig, dass die Gurte eng anliegen und gut stramm gezogen sind. Um zu Überprüfen, ob der Gurt genügend festgezurrt ist, versuchen Sie einmal, eine Falte in die Schultergurte zu legen. Falls das möglich ist, dann sind die Gurte noch nicht fest genug und dürfen noch einmal nachgestrafft werden.