Mit Begeisterung stellen wir fest, dass BeSafe Produkte oftmals als Sieger aus Tests hervorgehen. Jedoch stehen für uns die Resultate von Verbrauchertests nicht an erster Stelle; wir selbst müssen wissen, dass wir die sichersten Autokindersitze herstellen. Für uns liegt die höchste Priorität in der Sicherheit. Unsere Autokindersitze werden extremen Testbedingungen ausgesetzt, denn nur so können wir das höchste Maß an Sicherheit für Ihre Kinder garantieren. Wir sind besonders stolz darauf, dass unsere Sitze besonders in Tests, bei denen der Schwerpunkt auf der Sicherheit liegt, sehr gut abschneiden.

Internationale Kindersitztests

BeSafe Kindersitze werden regelmäßig vom ADAC getestet

Der ADAC führt jedes Jahr gemeinsam mit der Stiftung Warentests sowie anderen internationalen Verbraucherschutzorganisationen Autokindersitztests durch. Der Fokus bei diesen Tests liegt zur Hälfte auf der Sicherheit, der Rest verteilt sich auf Bedienung, Ergonomie, Gebrauchseigenschaften und Schadstoffwerte. 

Woraus setzt sich ein Autokindersitztest des ADAC und der internationalen Verbraucherorganisationen wie der Stiftung Warentest zusammen?

Seit Jahren setzt der ADAC im Crashtest deutlich höhere Anforderungen als es es bei der noch gültigen ECE R44/04 Zulassungsnorm der Fall ist. Die Kriterien werden konstant überarbeitet und modernisiert. So kam beispielsweise im Jahr 2015 erstmalig eine neue Karosserie, die des Volkswagen Golf VII, zum Einsatz. Auch wird eine neue und weiter entwickelte Art von Dummys verwendet: die Q-Serie, die auch bei der UN R129 Zulassungsnorm genutzt wird. Beim Crashtest mit dem Dummy, der in Größe und Gewicht einem 3-jährigen Kind entspricht, wurden zusätzliche Sensoren im Bauchbereich angebracht um dort die hohen Belastungswerte zu messen, wie sie beispielsweise Fangkörpersysteme auf das Kind ausüben. Die bereits seit Jahren stattfindenden Seitenaufpralltests, die beispielsweise bei der ECE R44/04 Zulassungsprüfung kein Bestandteil sind, wurden 2015 durch den ADAC in Anlehnung an die Anforderungen der UN R129 (i-Size) angepasst.

Bedienung, Benutzerfreundlichkeit, Komfort

Die Gesamtnote des ADAC Tests setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Der Punkt der Sicherheit, der durch den Crashtest ermittelt wird, macht 50% der Gesamtnote aus. Weitere für den ADAC wichtige Punkte sind Bedienung / Benutzerfreundlichkeit, Ergonomie und der Schadstoffgehalt.

Für diese Tests werden die Kindersitze in verschiedensten aktuellen Fahrzeugen auf unterschiedlichen Sitzplätzen eingebaut. Bewertet wird sowohl von den Experten als auch von Eltern. In diesem Teil des Tests wird auch nicht ausschließlich auf Dummys zurückgegriffen sondern es werden auch echte Kinder miteinbezogen.

Die Antworten auf folgende Fragen fließen in das Ergebnis dieser Kategorien ein:

  • Wie einfach oder schwer ist es den Kindersitz korrekt im Auto einzubauen?
  • Wie hoch ist das Risiko, dass der Kindersitz falsch im Auto eingebaut werden kann?
  • Wie viel Platz benötigt der Sitz im Auto?
  • Wie verständlich ist die Bedienungsanleitung?
  • Wie hoch ist das Risiko,dass das Kind falsch im Sitz gesichert werden könnte?
  • Wie einfach oder schwer ist es, das Kind korrekt an- und abzuschnallen?
  • Wie einfach oder schwer ist die Anpassung des Sitzes an das Wachstum des Kindes (z.B. Kopfstützenverstellung, etc.)?
  • Wie viel Platz steht dem Kind im Kindersitz zur Verfügung?
  • Wie gut ist der Kindersitz gepolstert?
  • Wie gut ist die Sicht des Kindes, wenn es im Kindersitz sitzt?
  • Wie ergonomisch sind die Sitz- und Ruhepositionen des Kindersitzes wenn er im Auto eingebaut ist?
  • Wie einfach ist der Sitzbezug zu entfernen und zu waschen?
  • Wie ist die Beschaffenheit der Oberfläche des Kindersitzes und was ist der Gesamteindruck der Qualität?

Weiterhin werden in Labortests überprüft, ob und in welcher Höhe Schadstoffe in den Kindersitzen enthalten sind. Dieser Teil der Prüfung hat aber nur dann eine Auswirkung auf das Gesamtergebnis, wenn ein besonders hoher Schadstoffgehalt vorliegt.

Erklärung der Tests und Zulassungen

ECE R44/04

ECE R44/04 ist ein Europäischer Genehmigungsstandard. Nach diesem werden Autokindersitze mit 50 km/h und einem Heckaufprall bei 30 km/h getestet, indem man Crash Test Dummies verwendet und anhand von speziell dafür entwickelten Sensoren misst, wie sehr ein Autokindersitz die Test Dummies belastet. Alle Autokindersitze, die aktuell in Europa verkauft werden, müssen nach dem Standard ECE R44/04 (alternativ auch noch ECE R44/03) oder der neuen Norm UN R129 genehmigt sein.

ADAC

Der ADAC führt regelmäßig im Auftrag der Stiftung Warentest Tests von Autokindersitzen durch, deren Anforderungen ungefähr 50% höher liegen als die der Regulierung ECE R44/04. Die Gewichtung dieser Tests liegt zu 50% auf Ergebnissen bei Kollisionen und zu weiteren 50% auf Benutzerfreundlichkeit, Komfort, Bedienungsanleitungen und Einbaumethode. Je niedriger das Gesamtergebnis ausfällt, desto besser die Testnote. In diesen Tests werden Frontal- und Seitenaufprall einbezogen. Dies ist besonders wichtig, da Seitenkollisionen nach Frontalkollisionen die zweithäufigste Ursache für schwere Verletzungen darstellen.

Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest ist eine deutsche Verbraucherorganisation, die Waren und Dienstleistungen verschiedener Anbieter in Tests in Zusammenarbeit mit dem ADAC untersucht und die Untersuchungsergebnisse in einem Test-Qualitätsurteil („sehr gut“ bis „mangelhaft“) bewertet. Autokindersitze werden in diesen Tests im Rahmen einer Frontalkollision bei 64 km/h sowie bei Seitenaufprall bewertet, während nach ECE R44/04 ausschließlich Frontalkollisionen und Heckaufprall getestet werden.

Plus Test

2009 haben VTI (das staatliche schwedische Verkehrsforschungsinstitut) und NTF (der schwedische Verband für Sicherheit im Straßenverkehr) gemeinsam den Plus Test eingeführt. Dieser Test ist die Voraussetzung für Autokindersitze, um die Empfehlung zur Verwendung in Schweden zu erhalten. Der Plus Test stellt so strenge Testanforderungen, dass kein vorwärtsgerichteter Autokindersitz diese je erfüllen könnte. Der Grundgedanke des Plus Test ist es, dass kein Kind in einem durch den Plus Test empfohlenen Autokindersitz jemals eine gefährliche, ja sogar lebensbedrohliche Verletzung aufgrund einer Kollision erleidet.

Verbrauchertest

Die europäischen Verbrauchsorganisationen sind Mitglieder im Dachverband ICRT und veröffentlichen ihre eigenen Testberichte. Diese Testberichte basieren auf den Tests von Stiftung Warentest und ADAC und werden lediglich in einem anderen Layout präsentiert. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Testberichte von ”WHICH” aus Grossbritanien.


Plus Test

Was ist der Plus Test?

Eltern müssen bei der Auswahl eines Kindersitzes viele Dinge beachten: Ist er für mein Kind geeignet und zugelassen? Wie lange kann mein Kind darin sitzen? Wie einfach oder kompliziert ist der Einbau ins Auto und wie oft muss ich in andere Autos umbauen? Dies sind einige Themen, die Eltern vor dem Kauf beschäftigen. Ein ganz wesentlicher Punkt, nämlich der Wichtigste von Allen ist jedoch das Thema Sicherheit!

 Der Plus Test

Alle Autokindersitze in Europa müssen gemäß den Richtlinien entweder der ECE R44 oder der UN R129 Norm zugelassen sein.

Der Plus Test ist ein beim staatlichen schwedischen Verkehrsforschungsinstitut VTI durchgeführter zusätzlicher Test, der für Autokindersitzhersteller freiwillig ist. Ein Kindersitz, der den Plus Test bestanden hat, erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Der Plus Test gilt als der weltweit strengste Kindersitztest und ist besonders für die äußerst sicherheitsbewussten skandinavischen Eltern ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung eines Kindersitzes nach der Babyschale. An jedem Kindersitz, der den Plus Test bestanden hat, ist das Plus Test Logo angebracht.Besonders in Schweden, einem Land, das eine Vorreiterrolle im Bereich der Verkehrssicherheit übernommen hat, ist man der Meinung, dass die Anforderungen zur Zulassung von Autokindersitzen zu niedrig sind. So werden bei keiner anderen Prüfung als dem Plus Test Nackenbelastungswerte gemessen. Der Plus Test setzt seinen Schwerpunkt auf die Messung der Belastungswerte im Hals- und Nacken des Kindes – einem Bereich, der bei kleinen Kindern noch nicht sehr ausgeprägt und daher besonders empfindlich für schwere oder fatale Verletzungen ist.

Die Höchstwerte, die beim Plus Test auf den Nacken des Kindes wirken dürfen, sind sehr niedrig und für das Kinderleben sicher angesetzt. Aufgrund dieser niedrigen maximalen Werte ist es keinem einzigen vorwärtsgerichteten Kindersitz möglich, den Plus Test zu bestehen. Bei diesen sind die Nackenbelastungswerte ausnahmslos über der Grenze, die internationale Mediziner angesetzt haben und oberhalb derer ein Genickbruch des Kindes vorprogrammiert ist. Der Grundgedanke des Plus Test ist es, dass kein Kind in einem durch den Plus Test geprüften Kindersitz eine schwere oder tödliche Verletzung erleiden muss – deshalb können diesen Test nur rein rückwärtsgerichtete Kindersitze bestehen. Auch ein Kindersitz, der vorwärts- und rückwärtsgerichtet nutzbar ist, kann den Plus Test nicht bestehen da dieser die Belastungswerte bei beiden Einbaumöglichkeiten testen würde. Aus diesem Grund kann auch beispielsweise unser iZi Combi X3 (mit und ohne ISOfix) den Plus Test nicht bestehen, der mit Ausnahme der Vorwärtsfunktion baugleiche iZi Kid X3 (mit und ohne ISOfix) jedoch hat das Plus Test Siegel erhalten.

BeSafe Testergebnisse

Stiftung Warentest

  • 06/2014 iZi Kid X3 ISOfix Hoch platziert in der Gruppe 0/1; Gut
  • 05/2014 iZi Go X1 ISOfix Gut
  • 06/2012 iZi Up X3 Fix Gut
  • 06/2011 iZi Kid X3 ISOfix Testsieger der Gruppe 0/1; Gut
  • 06/2011 iZi Comfort X3 ISOfix Testsieger der Gruppe 1; Gut
  • 11/2011 iZi Go Testsieger der Gruppe 0+; Gut
  • 06/2009 iZi Kid X1 ISOfix Testsieger der Gruppe 0/1; Gut
  • 06/2009 iZi Up X2 Gut
  • 06/2007 iZi Sleep Gut
  • 06/2007 iZi Comfort X1 ISOfix Gut

ADACChild_Car_Safety_Test_ADAC

  • 06/2012 iZi Up X3 Fix Gut
  • 06/2011 iZi Comfort X3 ISOfix Testsieger der Gruppe 1; Gut
  • 11/2011 iZi Go Testsieger der Gruppe 0+; Gut

TCS (Swiss Automobile Club)

  • 05/2011 iZi Combi X3 ISOfix Empfehlenswert
  • 05/2011 iZi Comfort X3 ISOfix Besonders Empfehlenswert
  • 05/2011 iZi Kid X3 ISOfix Besonders Empfehlenswert
  • 05/2007 iZi Sleep Besonders Empfehlenswert
  • 05/2007 iZi Comfort X1 ISOfix Besonders Empfehlenswert
  • 05/2007 iZi Comfort X1 Empfehlenswert

Auto Motor and SportChild_Car_Safety_Test_Automotor

  • 05/2014 iZi Plus Empfehlenswert
  • 11/2011 iZi Go Empfehlenswert
  • 03/2010 iZi Combi X2 Empfehlenswert

WHICH?

  • Spring 2011 iZi Kid X3 ISOfix Bestes Preis-Leistungsverhältnis
  • Spring 2011 iZi Combi X3 ISOfix Bestes Preis-Leistungsverhältnis
  • Autumn 2011 iZi Go Bestes Preis-Leistungsverhältnis
  • 2009 iZi Sleep Bestes Preis-Leistungsverhältnis

Plus test

  • 2015 iZi Kid X2 i-Size Sehr hohes Maß an Sicherheit
  • 2014 iZi Kid X1 i-Size Sehr hohes Maß an Sicherheit
  • 2013 iZi Plus Sehr hohes Maß an Sicherheit
  • 2010 iZi Kid X3 Sehr hohes Maß an Sicherheit
  • 2010 iZi Kid X3 ISOfix Sehr hohes Maß an Sicherheit
  • 2009 iZi Kid X1 ISOfix Sehr hohes Maß an Sicherheit
  • 2009 iZi Kid X2 Der erste Sitz, der den Plus Test bestanden hatChild_Car_Safety_Test_Which

EURO NCAP

  • 2013 iZi Kid X3 ISOfix Empfehlenswert
  • 2013 iZi Combi X3 ISOfix Empfehlenswert

Design awards

Baby innovation award

  • 2013 BeSafe Pregnant iZi Fix Testsieger der Kategorie „Care”

IF Design award

  • 2008 iZi Sleep Testsieger
  • 2008 iZi Up X2 Testsieger

Red Dot Design awardChild_Car_safety_Test_RedDot

  • 2015 iZi Modular Testsieger
  • 2010 iZi Comfort X3 Testsieger
  • 2007 iZi Sleep Testsieger

Award for Design Excellence

    • 2008 iZi Up X2 Testsieger
    • 2007 iZi Sleep Testsieger

BeSafe in Kombination mit Kinderwagen

Alle unsere Babyschalen – iZi Go X1, iZi Go Modular i-Size und iZi Sleep – können mit einem Maxi Cosi Adapter auf verschiedenen Kinderwagenmodellen genutzt werden. Wir von BeSafe testen unsere Babyschalen in Kombination mit gängigen Kinderwagenmodellen, ob sie mit der seit 2003 gültigen europäischen Sicherheitsnorm DIN EN1888 konform sind. Seit es möglich ist, Babyschalen als Travel System auf dem Kinderwagen zu nutzen, ist dies über die DIN EN1888 geregelt. Wenn die Kombination von Kinderwagen und Babyschalen die festgelegten Bedingungen erfüllt, so wird sie als sicher eingestuft. BeSafe testet Stabilität, Festigkeit der Verbindung zwischen Babyschale und Kinderwagen und Haltbarkeit sowohl von Kinderwagen als auch Kindersitz. Es ist nicht ausreichend, wenn die Babyschale auf den Adapter des Kinderwagens oder Buggys passt. Falls Ihr Kinderwagen nicht auf unseren Kinderwagenlisten auftaucht sprechen Sie uns an.